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Wolfsburg stürmt ins Viertelfinale

Fußball: Pokal der Frauen

GDN - Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben im Achtelfinale des deutschen Fußball-Pokals Ligakonkurrent TSG Hoffenheim beim 8:0 (5:0) keine Chance gelassen und deutlich deklassiert.
Vor rund 1.200 Zuschauern erzielte Svenja Huth zwar kein Tor, war aber die Spielerin des Spiels. Sie gab mit ihren hervorragend getretenen Ecken mehrfach die Vorlage zu Treffern. Von acht Toren der Wolfsburgerinnen wurden vier von der erfahrensten Akteurin im Wolfsburger Kader vorbereiet.

Die Gastgeber, die ihr einziges Bundesligaspiel in dieser Saison in Hoffenheim verloren hatten, begannen zielstrebig und gingen bereits nach zwei Minuten mit 1:0 in Führung. Eine Ecke von Huth köpfte Lieske Carleer zum 1:0 ins Hoffenheimer Tor. In der elften Minute war Cora Zicai nach einer Vorlage von Lara Prasnikar mit dem Kopf zur Stelle. In der 22. Minute schoss Huth wieder einmal eine Ecke in den Hoffenheimer Strafraum und Janina Minge war mit dem Kopf da, erzielte das 3:0. Nur drei Minuten später erhöhte Prasnikar nach Vorlage von Huth auf 4:0. In der 41. Minute stellte Zicai den Pausenstand her.
Nach dem Seitenwechsel war der Torhunger der Wolfsburgerinnen noch längst nicht gebändigt. In der 63. Minute war eine erneute Ecke von Huth der Ausgangspunkt zum 6:0, das Lena Lattwein erzielte. Zwölf Minuten später war Lattwein erneut zur Stelle und traf zum 7:0. Den Endstand stellte in der 85. Minute Cecilie Floe Nielsen her.

Das Ergebnis hätte noch deutlicher ausfallen können. So traf Thea Bejelde kurz nach der Pause nur den Pfosten. Das war aber nicht entscheidend an diesem erfreulichen Abend für die Wolfsburger Fans.
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